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<meta name="description" Content="Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das Remis? Das ist mit einer 3,90 überraschend hoch angesetzt. Achtmal teilten beide Klubs zusammen schon die Punkte, zudem boten fünf der letzten acht direkten Duelle keinen Sieger. Insofern sollten wir das Unentschieden nicht ganz ausschließen!  <p> Wenngleich die drei Spiele währende Siegesserie am vergangenen Freitag zu Ende ging, zeigten sich die Bremer nach dem 1:1 in der BayArena hocherfreut. Kein Wunder, hatten sich die Werderaner doch endlich einmal selbst für eine gute Leistung belohnt.  <p>  Video: So erklärt Stuttgarts Sportvorstand Michel Reschke die Entlassung von Trainer Hannes Wolf. (Quelle: Youtube/SPORT1) <p> Dabei ist es vor allem mit Blick auf die personellen Probleme mehr als respektabel, dass die Elf von Christian Streich auch gegen die formstarken Hansestädter ihre Heimstärke unterstrich — mit Höfler, Niederlechner und Ravet fielen zuletzt wieder einmal drei zentrale Stützen flach. <p>  Nichtsdestotrotz bescheinigte Tuchel der Mannschaft unlängst im kicker eine „gute Stimmung“. „Wir sind bereit auf die Aufgaben, die auf uns warten“, strotzte der Coach während des neuntägigen Trainingslagers in Marbella vor Zuversicht.  </pre>


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<pre>Nur 13 Mal konnte der VfB in der Hinrunde über ein Tor jubeln – verteilt auf Chadrac Akolo (4), Daniel Ginczek (2), Anastasios Donis (1), Takuma Asano (1), Benjamin Pavard (1), Holger Badstuber (1) sowie auf den zum FC Köln abgewanderten Simon Terodde (3).  <p> „Er ist sehr fokussiert und arbeitet ruhig. Er macht einen guten Job. Ich bin überzeugt, dass wir wieder in die Spur kommen„, sagte der Vereinsfunktionär unmittelbar nach der 1:4-Klatsche beim FC Bayern in „Sky90“.  <p>  Doch auch den Online Buchmacher ist all das nicht entgangen, weswegen die klassische „Über 2,5 Tore“-Wette nicht sonderlich viel abwirft. <p> Mit insgesamt 34 ergatterten Zählern gehörte man zu den fünf besten Heimmannschaften der Bundesliga. Auffällig dabei: Bei nur 16 kassierten Gegentreffen wies man nach den Leipzigern die zweitbeste Heimdefensivbilanz auf. <p>  Denn der Gastgeber verfügt zwar über den qualitativ deutlich hochwertigeren Kader, muss dafür allerdings mit einer heiklen Drucksituation zurechtkommen. Die von Hannes Wolf gecoachten Gäste haben dagegen nichts zu verlieren und können nach dem Premierendreier gegen Mainz befreit aufspielen.  </pre> 


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<pre> Derweil die Premiere in der Champions League mit Schlappen gegen Donezk und Man City enttäuschend versandete, wurden auch in der Bundesliga nur mehr Trippelschritte absolviert.  <p> Obwohl die jüngsten zwei Gastspiele in der Mercedes-Benz Arena jeweils glorreich beendet wurden, käme das Verfehlen des begehrten Dreiers keiner großen Überraschung gleich: Daheim hat sich der VfB bislang schließlich mit beeindruckender Konstanz als eine Macht präsentiert.  <p>  Nun also doch der Schlussstrich: Im Falle einer weiteren Enttäuschung gegen Darmstadt wäre Hecking aber ohnehin nicht mehr zu halten gewesen. <p>  Christian Titz muss dafür das Gespräch mit den aussortierten Kyriakos Papadopoulos, Walace, Dennis Diekmeier und Mergim Mavraj suchen, die über die Ã„nderungen des neuen Trainers sowie ihre vorübergehende Nicht-Berücksichtigung nicht erfreut waren. <p>  In der Bild-Zeitung wurden sogleich erste mögliche Abgang-Kandidaten genannt. Neben Luiz Gustavo, Ricardo Rodriguez und Vieirinha könnte es demnach auch Julian Draxler an den Kragen gehen.  </pre>


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<pre> Derweil es sowohl in Gladbach (0:3) als auch Leipzig (1:4) die mittlerweile übliche Prügel setzte, stellte sich vor allem das zwischenzeitliche 1:3 gegen Hamburg als fatal heraus — auf die Pleite gegen den direkten Verfolger sind die derzeitigen Ungewissheiten zurückzuführen.  <p> So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.   <p> Nur gegen den FC Bayern stellt sich die Statistik noch schlechter dar (0.83 Treffer pro Spiel). Entsprechend schwach präsentiert sich auch die Heimbilanz. <p>  Mario Gomez trifft am laufenden Band – doch die Treffsicherheit des Nationalspielers brachte seinem Arbeitgeber VfL Wolfsburg im Laufe der Englischen Woche gerade mal ein mickriges Pünktchen ein.  <p> Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.).  </pre>


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<pre> „Da hatten wir natürlich auch schwierige Phasen zu überstehen. Aber das ist ja auch klar gegen so eine Mannschaft, da kannst du nicht alles verhindern. Es war aber sicher nicht nur Glück, dass wir noch so zurückgekommen sind“, war Rutemöller auch stolz über die Moral seiner Spieler.  <p> Die Freude darüber währte jedoch nur kurz, denn schon am darauffolgenden Spieltag gegen Schalke (1:3) sorgte ein über weiter Strecken zahnloser Auftritt der Frontzeck-Elf dafür, dass es postwendend den nächsten Rückschlag, den dritten in den abgelaufenen vier Spielen, setzte.  <p>  Anpfiff des Nord-Süd-Gipfels in der Allianz Arena ist um 20:30 Uhr. Es wird das insgesamt 10Bundesliga-Duell der zwei Teams sein, wobei die Statistik eindeutig für den Rekordmeister und Titelverteidiger spricht: 59 Begegnungen konnten die Bayern gewinnen, der HSV entschied lediglich 19 Partien für sich. Die Vorfreude auf das möglicherweise einseitige Match zwischen der Elf von Pep Guardiola und dem Fast-Absteiger ist dennoch riesengroß, denn das allererste Spiel der neuen Saison wird auch im Free-TV (ARD) live übertragen. <p>  – Mit einem weiteren gehaltenen Elfmeter machte sich auch Ralf Fährmann entscheidend um den Sieg gegen die Wölfe verdient.  <p> Kam Werder unter Florian Kohfeldt zunächst saisonübergreifend 16 Heimspiele ohne Niederlage davon, war es im Oktober dann mit der Herrlichkeit erst einmal vorbei.  </pre>


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